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Beschneidung - warum?

Für viele Menschen ist es ein Teil ihrer Religion, für andere ein traditionelles Zeichen, daß der Junge auf dem Weg ist, ein Mann zu werden. In Ländern wie den USA ist die Mehrheit aus vorbeugenden medizinischen Gründen beschnitten, denn es gibt eindeutige medizinische Gründe für die Beschneidung.
Die Beschneidung
verhindert Phimose

= eine meist angeborene Veränderung, bei der die Vorhaut vorn so eng ist, daß sie nicht mehr problemlos über die Eichel zurückgezogen werden kann. Bei manchen Jungen ist die Vorhaut sogar so eng, daß sie sich beim Pinkeln wie ein Ballon aufbläht. Dies kann zu schweren Erkrankungen der Blase und der Nieren führen und manchmal sogar tödlich enden.
Muß Man(n) damit leben?!
Die Beschneidung
verhindert Paraphimose

= eine Veränderung, bei der die Vorhaut zwar (meist unter Schwierigkeiten) über die Eichel zurückgezogen werden kann, dann aber hinter dem Eichelwulst hängen bleibt, wenn der Penis anschwillt. Durch die Abschnürung schwillt die Eichel weiter an, und es bildet sich ein Teufelskreis. Nur durch sofortige medizinische Hilfe kann die Eichel von der Abschnürung durch die zu enge Vorhaut befreit werden, ansonsten wird sie nicht mehr mit Blut versorgt und kann absterben. Hatte ein Junge eine Paraphimose, ist auf jeden Fall eine Beschneidung notwendig, um eine Wiederholung dieses schmerzhaften und gefährlichen Ereignisses zu verhindern. Und dies würde spätestens bei der nächsten sexuellen Aktivität passieren.
Der Schnürring ist deutlich zu erkennen
Die Beschneidung
verhindert Balanitis

= eine Infektion von Vorhaut und Eichel durch Bakterien oder Pilze, die sich in dem warmen und feuchten Klima unter der Vorhaut massenhaft vermehren und dabei Smegma und Harnreste zersetzen. Entzündungen der Vorhaut können auch durch allergische Reaktionen entstehen, z.B. beim Waschen durch die verwendete Seife oder durch Waschmittelreste in der Unterwäsche. Die allergisch geröteten Hautbereiche werden dann von Bakterien besiedelt. Daraus wird deutlich: Ist die Vorhaut entfernt, kann sie sich nicht mehr entzünden. Beim beschnittenen Penis verändert sich die Haut der freiliegenden Eichel leicht und ist nicht mehr anfällig für Entzündungen.
Balanitis:
I.d. Regel sind Vorhaut und Eichel betroffen
Die Beschneidung
korrigiert ein 'Frenulum breve'

= eine meist angeborene Veränderung, bei der das Frenulum (das ist das Hautbändchen zwischen Vorhaut und Eichel an der Unterseite des Penis) so kurz ist, daß es beim Zurückziehen der Vorhaut spannt und schmerzt. Dadurch kann die Vorhaut nicht vollständig und glatt zurückgezogen werden. Wenn man nicht aufpaßt, kann das zu kurze Frenulum beim Sex schmerzhaft einreißen und dabei sehr stark bluten. Dabei können unter Umständen Krankheitserreger wie etwa das AIDS-Virus übertragen werden. Durch das ständige Bemühen, das Frenulum nicht zu sehr zu spannen, kann ein Junge jegliche Freude am Sex verlieren und sogar Probleme haben, eine Erektion zu bekommen. Manche Frauen berichten auch, daß sie beim Geschlechtsverkehr durch das straffe Bändchen wund werden und Schmerzen haben. Bei einer Beschneidung wird das Frenulum immer durchtrennt oder idealerweise ganz entfernt.
Sieht nicht nur schmerzhaft aus...
Die Beschneidung
verbessert Hygiene und Gesundheit

= Wissenschaftliche Studien haben ergeben, daß beschnittene Jungen 10mal seltener unter Harnwegsinfekten leiden als unbeschnittene. Außerdem können sich Beschnittene nicht so leicht mit dem AIDS-Virus infizieren. Seit langem ist bekannt, daß sowohl Peniskrebs als auch Genitalkrebs bei Frauen durch die Beschneidung verhindert wird. Urologen haben beobachtet, daß besonders unbeschnittene Männer im Alter ihre medizinische Hilfe benötigen.
Das HI Virus in millionenfacher Vergrößerung
Die Beschneidung
stärkt das Durchhaltevermögen

= Junge Mädchen und Frauen beklagen sich am häufigsten darüber, daß ihr Partner beim Sex zu schnell 'kommt' und sie selbst dabei keinen Orgasmus erleben. Männer sind nun mal leichter erregbar und erreichen deshalb schneller den Höhepunkt als Frauen. Bis ein Mann mühsam erlernt hat, seinen Orgasmus hinauszuzögern, ist der Geschlechtsverkehr für die Frau häufig unbefriedigend. Durch die leichte Verringerung der Empfindlichkeit der Eichel hilft eine Beschneidung, den männlichen Orgasmus zu verzögern und so den Sex für beide schöner zu machen. Außerdem: Wenn keine Vorhaut im Wege ist, wird beim Geschlechtsverkehr die Eichelwulst viel deutlicher gespürt. Bei der Frau entsteht durch die Bewegungen des Penis ein intensiveres Gefühl, und der Mann erlebt dabei ebenfalls mehr sexuellen Genuß. Es ist auffällig, daß bei den meisten Kunstpenissen ein beschnittener Penis mit einer breiten, vollen Eichel nachgebildet wird und nicht die kleinere, elliptische Eichel eines unbeschnittenen.
Nicht nur optisch ein Highlight!
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