| straffbeschnitten |
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| Registriert: |
28.01.2021 |
| Level: |
Foren-Semiprofi |
| Datum: |
27.06.2022 |
| Uhrzeit: |
13:52 Uhr |
| ID: |
7989 |
| Beiträge: |
152 |
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Letzte Woche durfte ich noch beim Hausarzt antraben für Bluttest und allgemeine Untersuchung vom Arzt. Zuerst wollten sie noch ein EKG machen, was sie dann aber zum Glück noch verworfen haben.
Operiert wird von der Praxis-Urologin in einer nahegelegenen Privatklinik - die oben genannte Untersuchung beruht auf dem Mist der Privatklinik.
Heute hatte ich noch ein Telefongespräch mit einer sehr freundlichen Anästhesistin.
Vor dem Peniswurzelblock gibt es eine Injektion mit Propofol, das machen sie standardmässig, um die Schmerzen bei der Injektion für den Peniswurzelblock abzumildern. Als ich ihr sagte, dass es das beim letzten mal nicht gab, ein einfacher Penis-Wurzelblock reichte, war sie sehr erstaunt.
Weiter darf ich nichts essen und trinken, um für den Fall der Fälle für eine Vollnarkose "vorbereitet" zu sein. Irgendwie stimmt mich das ganze mulmig - aber ich hoffe, dass alles wie beim letzten mal gut verläuft.
Das ganze Tamtam macht mich schon ein wenig nachdenklich und zeigt mir auch auf, warum das ganze bei uns in der Schweiz so teuer ist.
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