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Cut Simulation: Vorhaut dauerhaft zurückhalten
Forum Overview » Eichel, Frenulum, Vorhaut » Cut Simulation: Vorhaut dauerhaft zur... » Submit Post
Cut Simulation: Vorhaut dauerhaft zurückhalten
Erdbeerfeld
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Registered: 13.05.2014
Level: Foren-Neuling
Date: 02.03.2015
Time: 10:07 Uhr
ID: 890
Posts: 15
Bevor ich mich evtl. beschneiden lasse, möchte ich ersteinmal wissen wie es sich anfühlt, wenn die Eichel dauerhaft freiliegt.
Wo finde ich eine Anleitung um meine Vorhaut mit Klebebändern oder ähnlichem dauerhaft zurück halten zu können und welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?
Bleibt die Vorhaut wirklich damit immer zurück oder rutscht sie wieder darüber?
Fühlt es sich genauso an, als sei man beschnitten?
deleted
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Deleted: --.--.----
Level: Einmal-Poster
Date: 02.03.2015
Time: 12:33 Uhr
ID: 891
Post: 1
Ja, das geht ganz einfach. Ich tat dies indem ich meine Vorhaut leicht zurueckzog und dann einfach nach vorne hin (also zur Eichel hin) einrollte. Das hielt die Eichel dann Vorhaut-frei, und keine Klebebaender sind bei dieser Technik notwendig.

Bin jetzt seit 3 Wochen beschnitten (hat lang gedauert, und fuehlt sich super an, und fast alles ist jetzt 'back to normal'), und ich kann sagen, dass die obige Technik dir schon einen guten Vorgeschmack dazu gibt.
PatrickStar
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Registered: 17.07.2012
Level: Foren-Fortgeschritten
Date: 02.03.2015
Time: 14:07 Uhr
ID: 892
Posts: 27
Grafik 1: Die Vorhaut wird bei halberigiertem Penis über die Eichel gezogen. Dann wird der Schaft mit elastischem Verbandstape (Leukoplast) nicht zu straff umwickelt.


Grafik 2: Die Vorhaut wird über das Tape vollständig zurückgezogen. Das Tape ist nun bedeckt, die Eichel liegt frei.


Grafik 3: Der Penis sollte nun etwa so aussehen. Eventuell muss die Vorhaut festgehalten werden, damit sie nicht zur Eichel hin zurückrollt.


Grafik 4:
Nun wird die über dem Tape liegende Vorhaut am Schaft mit einer weiteren Tapeverbindung (wieder nicht zu straff) befestigt.
Simulation

Grafik 5:
Mit den Daumen und Zeigefingern wird das erste unter der Haut liegende Tape zur Peniswurzel hin geschoben und gedrückt.


Grafik 6: Nun kann der Penis ausprobiert werden. Bei Erektionen sollte die Haut so straff sein, dass kein Bewegungsspielraum mehr vorhanden ist. Die gezeigte Bindetechnik simuliert eine "high and tight " Circumcision.


Fazit: Die Tapemethode eignet sich zum ausgiebigen Testen des Gefühls einer freiliegenden, trockenen und sauberen Eichel bevor die Circumcision durchgeführt wird. Anfangs wird es etwas ungewohnt sein, da i.d.R. die Eichel überempfindlich ist. Aber nach einiger Zeit gewöhnt man sich an die Vorteile, das sexuelle Empfinden wird intensiver.
Picture 1Picture 2Picture 3
beaumec
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Registered: 31.12.2014
Level: Foren-Neuling
Date: 02.03.2015
Time: 15:06 Uhr
ID: 893
Posts: 18
Ich habe die Anleitung zweimal ausprobiert, allerdings mit mäßigem Erfolg, weil die Vorhaut dann trotz Klebebändern durch die Bewegung wieder über die Eichel gerutscht ist. Smiley
Und der Versuch, die Vorhaut ohne Klebebänder zurückzuschieben, hält ja nur Minuten, manchmal sogar nur Sekunden an - auf meiner Vorhaut scheint zuviel "Zug" zu sein.
Vom Gefühl her war es daher nur ganz kurzfristig so, als sei ich beschnitten.

Falls Du eine brauchbare Methode zur Simulation findest, lass es uns wissen - es würde mich auch interessieren, ich habe nämlich auch vor, mich dieses Jahr beschneiden zu lassen...
Tahini
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Registered: 01.06.2014
Level: Foren-Neuling
Date: 02.03.2015
Time: 18:16 Uhr
ID: 894
Posts: 158
Ich haette da vielleicht noch eine andere Variante zu bieten:

Vorhaut bei erigiertem Penis hinter die Eichel zurueckziehen, und dann direkt hinter der Eichel ein medizinisches Klebeband einmal ringsrum legen. Waehrend man das tut, einfach zwei Bueroklammern, die man auf das Klebeband gefaedelt hat, links und recht vom Penis mit ankleben.

Wenn das fertig ist, sollte man also haben:

1. zurueckgezogene Vorhaut, hinter der Eichel
2. Klebeband direkt hinter der Eichel um die Vorhaut geschlungen (aeussere, nicht innere Haut)
3. links und rechts vom Penis parallel anliegende Bueroklammern

Jetzt braucht man folgendes:

- 2 Einweggummis
- enge Unterhose
- Hose mit Guertel

Die Gummis haengt man an den Bueroklemmern ein, und laesst sie oben aus dem Unterhosenbund baumeln. Dann die Hose anziehen, und beim Zumachen des Guertels die beiden Gummibaender am Guertel festmachen. Und hui... schon hat man eine straffe Beschneidung simuliert.

So habe ich das damals gemacht.
heepy50
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Registered: 12.06.2014
Level: Foren-Fortgeschritten
Date: 03.03.2015
Time: 06:41 Uhr
ID: 895
Posts: 31
Hallo,

auch ich habe jahrelang meine Vorhaut zurück gezogen getragen, um zu testen, wie es wäre.... Ergebnis: Ich bin seit 9 Monaten beschnitten - leider viel zu spät, aber besser spät als nie.

Ich habe seiner Zeit einfach die Vorhaut jedesmal nach hinten gezogen, wenn ich irgendwie konnte. Am Anfang ist sie nach Minuten wieder vorne gewesen, mit der Zeit wurden die Abstände größer und irgendwann ging sie von alleine garnicht mehr vor und blieb hinten. Aber das Ergebnis ist nur auf die Eichel bezogen halbwegs aussagekräftig.

@Tahini - interessante neue Variante. "Leider" kann ich sie nicht mehr testen. Gott sei Dank muss ich nicht mehr Smiley

@nottcut - auch auf diesem Wege herzlichen Glückwunsch zum Cut. Freut mich, dass es dir gefällt. Viel Spaß weiterhin. Smiley

@Erdbeerfeld, @beaumec - versucht es, aber ich kann euch nur raten, geht den Schritt und lasst euch beschneiden. Ich gehe fest davon aus, dass ihr zufrieden seien werdet. Spart euch die Zeit des Testens. Genießt lieber das Beschnittensein. Smiley
Aber ich kann die Gedanken gut nachvollziehen, da bei mir kein medizinischer Grund vorlag und ich somit eigentlich ja nicht musste... Und da schiebt man leider die Entscheidung unnötigerweise gerne etwas vor sich her....

Also nur Mut, LG Heepy
beaumec
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Registered: 31.12.2014
Level: Foren-Neuling
Date: 03.03.2015
Time: 14:15 Uhr
ID: 896
Posts: 18
@ heepy50: Ich trage mich nun auch schon geraume Zeit damit, den Schritt zu gehen und habe mich eigentlich auch schon entschieden, nicht länger zu warten ... der Termin für ein Beratungsgespräch beim Urologen ist jedenfalls gemacht Smiley Dass es eine "tight"-Beschneidung werden soll, ist schon sicher, allerdings schwanke ich noch zwischen "low" und "high". Optisch finde ich die "high"-Variante schöner, von daher werde ich das mit der Simulation wohl doch noch einmal probieren und die Bänder fester zurren Smiley
2ndCut
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Registered: 27.04.2014
Level: Foren-Profi
Date: 04.03.2015
Time: 00:04 Uhr
ID: 897
Posts: 358
@PatrickStar:
Da warst Du schneller als ich mit dieser Anleitung ;)

@beaumec:
Mir fiel auf, dass das bei Apotheken, Drogerien und Supermärkten meist verbreitete Hansaplast nicht so gut hält.
Ich empfehle auf jeden Fall das Original-Leukoplast (gibt es online und eher bei Oldschool-Apotheken, nicht diesen modernen Ketten).

Es hält auch (anfangs sogar besser), wenn die Haut Feuchtigkeit absondert und es "verbindet" sich mehr mit der Haut, wirkt dadurch nicht so sehr wie ein Fremdkörper.
Die Kehrseite: es geht natürlich auch wieder schlechter ab.
Es steht ja in der (von PatrickStar) geposteten Anleitung, dass man warten kann, bis die Körper-eigenen Fette es lösen.
Ich empfehle auf jeden Fall (wie ebenfalls in der Anleitung) vorher eine Rasur des Schafts, außer man möchte ihn durch das Lösen des Tapes epilieren.

@heepy50:
Ich war schon vor meinem 2. Cut froh, den Klebebandtest (den PatrickStar hier schon erwähnt hat) gemacht zu haben.
So konnte ich sehen, was passiert, wenn man "zu gierig ist".
Aber es ist halt nicht 1:1, weil der Test eher einen "Perpendicular Cut" simuliert.
Für einen "Parallel Cut" oder "V-Cut" wäre das Tape schwierig zu platzieren.

@alle:
Übrigens simuliert die von PatrickStar bereits gepostete Methode einen High Cut.
Um einen Low Cut zu simulieren, platziert man das Tape näher an der Eichel und lässt die letzen 2 Schritte vom 2. Bild aus (es ist m.E. also etwas einfacher, einen Low Cut zu simulieren).
Man kann ggf. noch etwas Tape über die "zurückgeklappte" Haut anbringen, um sie etwas weniger empfindlich zu machen (simuliert Schafthaut statt innerem Vorhautblatt).

Wenn man erst mal die Menge hat, kann man sie nach oben (high) oder unten (low) verlagern.
Im Prinzip entspricht die auf Bild 1, Schritt 3 über das Tape nach hinten geklappte Haut der Menge, die maximal weg kann.


Noch was anderes, abgesehen vom Zirkulärschnitt:
Bei mir wurde ja neben dem Cut auch "der Unterboden kernsaniert" und die Frenulum-Reste entfernt.
Wer die Entfernung des Frenulums simulieren möchte, der kann im schlaffen Zustand das Frenulum längs mit einem schmalerem Streifen Tape (1,25cm statt 2,5cm) abkleben.
Das simuliert zwar NICHT "die erhöhte Bewegungsfreiheit" hinter der Eichel (es wird ja nichts durchtrennt),
kommt aber bei Erektion der verringerten Dehnbarkeit des Schafts in Querrichtung und dem veränderten Gefühl auf der Oberfläche relativ nahe.
Am besten setzt man das Tape nicht direkt hinter der Eichel an, sondern dort, wo das innere Vorhautblatt endet und geht dann Richtung Peniswurzel.

Man kann auch bei voller Erektion das Frenulum "versenken" (eine "Kerbe" im Schaft machen), indem man die daneben liegende Schafthaut von beiden Seiten darüber zieht, dann leicht herunterdrückt und den Bereich dann fixiert.
[Wer genauer wissen will, wie das funktioniert, der frage bitte nach.]
Das kommt der "neuen Narbe" was näher, ist aber mehr Gefummel.
2ndCut
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Registered: 27.04.2014
Level: Foren-Profi
Date: 04.03.2015
Time: 13:48 Uhr
ID: 898
Posts: 358
@beaumec:
"Fester zurren" würde ich die Tapes nicht, sie müssen nur besser kleben.
Ich habe gemerkt, dass sie die Harnröhre eindrücken können, wenn man sie zu schmal macht.

Was Du machen kannst:
Statt mit kompletten Tape-Ringen mit halben Ringen arbeiten.
Das heißt, Du machst bei mittlerer Erektion zunächst die untere Seite vom 1.Ring,
machst eine volle Erektion und ergänzt den Ring auf der Oberseite.

Dann ziehst Du die Haut nach hinten, klebst die 1. Hälfte vom 2. Ring oben drauf, dann die 2. Hälfte unten.

Man kann die Tapes auch quer etwas einschneiden (versetzte Kerben rein schneiden, wie ein Mäander), dann passen sie sich der Oberflächenkontur (Adern etc) beser an.
Es müssen nicht viele Kerben sein.
Ich empfehle Verbandsscheren oder die kleine Schere vom Taschenmesser.

Das 1. Tape würde ich aber nicht einkerben, sonst lässt sich die Haut nicht so darüber umschlagen.
beaumec
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Registered: 31.12.2014
Level: Foren-Neuling
Date: 05.03.2015
Time: 11:19 Uhr
ID: 899
Posts: 18
@2ndCut:
Danke für diese Tipps, vor allem im Hinblick auf das "Festzurren" ... das lasse ich dann mal lieber, will ja nichts kaputtmachenSmiley
Es scheint in der Tat daran zu liegen, dass das Klebeband nicht richtig hält, ich habe nämlich nicht das "Original" verwendet. Ich hatte es mit den Tapes gestern nochmal ausprobiert, aber es hat wieder nur ein paar Minuten gehalten - sobald der Penis wieder schlaff war, ist auch die Vorhaut wieder über die Eichel gerutscht Smiley
Dann werde ich jetzt mal noch die Methode mit den halben Taperingen probieren...
2ndCut
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Registered: 27.04.2014
Level: Foren-Profi
Date: 05.03.2015
Time: 18:48 Uhr
ID: 900
Posts: 358
@beaumec:
Wenn man das Tape (gerade bei wenig oder keiner Erektion) anbringt, bekommt man bei Erektion ein Gefühl, wie sich der Fadenring im Inneren unmittelbar nach der OP anfühlt Smiley

Hansaplast ist halt hautverträglicher, klebt aber deswegen nicht so gut.

Ich hatte mir neulich die Hand an einer sehr beweglichen Stelle verletzt.
Auf die Schnelle habe ich diese mit einem gefalteten Stück Küchen-Rolle abgedeckt und 2x Leukoplast herumgewickelt.
Ich konnte den Rest des Tages mit der Hand weiter arbeiten und der "Verband" hielt auch die ganze Nacht.

Das geht mit dem meisten Tape nicht.
Mit dem guten Zeug kannst Du den ganzen Tag herumlaufen.

Zu lange würde ich es aber auch nicht an einem Stück drauf lassen, die Klebe-Rückstände sind schwer abzubekommen (besser mit einem Stoff-Tuch statt Papier, denn da bleiben nur Papier-Fussel am Kleber hängen).
Erdbeerfeld
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Registered: 13.05.2014
Level: Foren-Neuling
Date: 13.03.2015
Time: 19:49 Uhr
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Posts: 15
Danke erst einmal für Eure Antworten soweit!

Ich habe auch viel herumprobiert und herausgefunden, dass das "Fixomull transparent" von BSN medical/Beiersdorf (aus der Apotheke, gibts auch günstig übers Internet) gut geeignet ist:
Es besteht aus einer sehr dünnen Folie, die sich wie eine zweite Haut "anschmiegt", relativ wasserresistent ist und sich auch noch variabel zuschneiden lässt, weil es auf breiten Rollen angeboten wird.

Wie man das nun genau anbringt ist sicherlich eine Fummelei und erfordert ein wenig probieren bzw. ist Erfahrungssache Smiley

Allerdings empfinde ich eine Variante, alles eher an der Peniswurzel anzubringen als angenehmer, da man das Band dann nicht mitten auf dem Schaft hat, wie das bei den anderen Methoden der Fall ist!
2ndCut
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Registered: 27.04.2014
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Time: 00:13 Uhr
ID: 902
Posts: 358
@Erdbeerfeld:
Sieh mal einer an, das ist ja der gleiche Hersteller, der auch Leukoplast produziert Smiley

Klar, wenn man das Band hinten an der Peniswurzel anbringt, stört es vorne nicht.
Hat aber m.E. den Nachteil, dass man dann noch mehr Fläche rasieren muss und das diese Stelle eher eine japanische Beschneidung simuliert (wäre... hm... "very high").
Diese wurde [in ähnlicher Form] auch als "kosmetische Beschneidung" beworben, weil man vorne keine Narbe sieht (sie liegt dann an der Peniswurzel, in der Schambehaarung).
Erdbeerfeld
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Registered: 13.05.2014
Level: Foren-Neuling
Date: 18.03.2015
Time: 23:56 Uhr
ID: 903
Posts: 15
Aber, da frage ich mich jetzt: Durch die 'Simulation' wird ja keine Narbe erzeugt, folglich kann man sie ja nicht hier oder dort platzieren. Es geht ja eher darum, wo der ganze zusammengeraffte 'Apparat' landet, und was dann an anderer Stelle übrig bleibt...
2ndCut
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Registered: 27.04.2014
Level: Foren-Profi
Date: 20.03.2015
Time: 02:58 Uhr
ID: 904
Posts: 358
Ja, man erzeugt keine Narbe, aber man erzeugt mit dem 1. Tape eine Kante.
Das ist das Ende vom Tape-Ring, welches näher richtung Eichel liegt.
Über diese Kante wird ja die Haut nach hinten umgeschlagen (s. PatrickStar's Link, Bild 1, Abbildung 2) und anschließend nach hinten gezogen (Abbildung 3).
Und diese Kante drückt auch etwas.
Sie simuliert so gesehen den oberen Schnitt.

Ist die Haut komplett nach hinten gebracht, liegt der untere Schnitt genau über dem oberen Schnitt.
Der obere Schnitt ist dann unter der umgeklappten Haut verborgen.
Auf o.g. Abbildung liegen so gesehen beide Schnittlinien aufeinander.
Und das passiert ja bei der OP auch: Es wird ein ringförmiger Bereich entfernt, die Enden werden wieder zusammegebracht und vernäht.
Ist übrigens das gleiche Procedere wie bei einer Bruststraffung: Zirkulärschnitt & Zusammenbringen.


Außerdem wird die Haut durch Narbenbildung an dieser Stelle etwas dicker,
weswegen bei einer Zweitbeschneidung der Bereich entfernt werden muss.
Das simuliert das Tape in gewisser Weise auch: Es erschwert ein Ausdehnen der Haut bei Erektion an dieser Stelle.
Ich hatte jedenfalls nach der 2. OP an der genähten Stelle einen ähnlichen "Druck" wie den, den die Tape-Kante beim Test gemacht hat, auch an der Stelle.

Diese "Blockierung" lässt sich auch für die Frenulum-Partie simulieren.
Hatte ich im Thread "Gefühl ohne Frenulum", Seite 4 demonstriert.
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